Priv.-Doz. Dr. Stephan Seklehner, FEBU

VORSITZENDER

Vorsitzender des Arbeitskreises Endourologie und Steinerkrankungen der Österreichischen Gesellschaft für Urologie. Dutzende Publikationen mit Schwerpunkt Urolithiasis. Oberarzt am Landesklinikum Baden-Mödling (seit 2014), Wahlarztordination in Baden. Facharztausbildung in Baden sowie mehrmonatiges Fellowship am Weill Cornell Medical College in New York, USA. Habilitation zum Dozenten an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (2017).


Priv.-Doz. DDr. med. Mehmet Özsoy, FEBU

VIZE-VORSITZENDER

Priv. Doz. Dr. Dr. Med. Mehmet Özsoy absolvierte die Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Urologie der Medizinischen Universität Wien, wo er bei zahlreichen internationalen und nationalen Studien teilgenommen und diese geführt hat. Seine wissenschaftlichen Arbeiten umfassen über 50 Beiträge. Er Absolvierte zahlreiche internationalen Fellowships in Endourolgie und Laparoskopie an Universitätskliniken in Patras – Griechenland, Istanbul – Türkei und Guangzhou – China.

Seit Juni 2020 leitet DDr. Özsoy das UROMED KompetenzZentrum Urologie, in 15. Wiener Bezirk.


Dr. med. Martin Drerup, FEBU

SEKRETÄR

Nach abgeschlossenem Medizinstudium in Innsbruck absolvierte Dr. Martin Drerup seine Facharztausbildung in München Harlaching sowie am Universitätsklinikum Salzburg. Hierbei lag sein Schwerpunkt im Bereich der Endourologie und Urolithiasis sowohl klinisch als auch wissenschaftlich. Aktuell ist er im Krankenhaus der Barmherzigen Brüdern Salzburg tätig.


Dr. med. Clemens Wehrberger, FEBU

SEKRETÄR und KASSIER

Dr. Clemens Wehrberger studierte an der medizinischen Universität Wien und absolvierte seine Ausbildung an der Abteilung für Urologie und Andrologie in der Klinik Donaustadt in Wien wo er nach wie vor als Oberarzt tätig ist. Der medizinische Schwerpunkt liegt seit Jahren in der Endourologie und der Steintherapie. Ausbildung von StudentInnen und AssistenzärztInnen sowie wissenschaftliche Forschung waren stets Wegbegleiter, was sich in über 20 Publikationen in „Peer Reviewed“ Journalen und ebenso vielen Vorträgen und Posterpräsentationen widerspiegelt.